Noch etwas über 4 Wochen, dann beginnt endlich der Frühling! Damit ich euch die Zeit bis dahin etwas versüßen kann, habe ich heute ein frühlingshaftes Stillleben für euch. Gestern packte mich spontan die Lust, ein paar meiner neuen Schätze zu fotografieren. Ich war am Wochenende in einem meiner Lieblings-Einrichtungsläden in Hamburg: Cosman Interior! Dieser tolle Interior Laden wird von Marc Neumann und Cord Selcho betrieben, die wahrlich ein Händchen für stimmige Interior-Konzepte haben.
- Wachsblumen Stillleben
- Amaryllis
Seit Kurzem gibt es eine 2. Filiale in der Waitzstraße. Kommt man herein, wird man als Erstes …
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Ihr habt euch bestimmt schon gewundert, wo ich gewesen bin, oder? Hat mich irgendjemand da draußen vermisst? Ich war in der Unterwelt! Dort, wo es ganz düster aussieht und wo man am liebsten nur schlafen möchte. So ein blöder Virus hat mich erwischt, den man eigentlich gar nicht haben wollte. Aber er wollte unbedingt mich. Wahrscheinlich, weil er nicht wusste, wie nervig ich sein kann, wenn ich krank bin. Nun habe ich ihn langsam abgeschüttelt und komme wieder zu Kräften. Damit euch das nicht passiert, habe ich heute eine kleine Vitaminbombe für euch: Fenchel-Orangen-Salat mit gerösteten Pinienkernen! Der Fenchel mit seinem süßlichen ansiartigen Aroma hat wenig Kalorien und ist reich an Vitamin C, Kalium, Kalzium und Magnesium. Er harmoniert als perfekter Begleiter zur Orange, die auch einiges an Vitamin C zu bieten hat. Durch die knackigen Pinienkerne bekommt der Salat den gewissen Biss. Leider war an meiner Fenchelknolle nicht viel Fenchelgrün dran. Das musste als Deko herhalten. Ihr könnt es aber auch klein schneiden und mit unter den Salat mischen. Das Rezept habe ich aus einem meiner Lieblingskochbücher „Barbara kocht„*.
- Orangen-Fenchel-Salat
- Orangen-Fenchel-Salat mit Pinienkernen
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Wollt ihr bei euren Gästen punkten und euch wie ein Sternekoch fühlen? Dann müsst ihr unbedingt dieses Seeteufelfilet mit Gemüse und Kartoffel-Majoran-Sauce ausprobieren! Die Sauce ist ein Traum und zum Niederknien! Und dabei ist das Gericht gar nicht mal so schwer zuzubereiten. Die Sauce kann man gut vorbereiten und warmhalten und der Rest geht auch leicht von der Hand. Und wer jetzt bedenken wegen der Kümmelsamen hat, dem sage ich, probiert es aus. Ich mag eigentlich überhaupt keine Kümmelsamen und verwende normalerweise Kümmel nur in gemahlenem Zustand, aber hier passt er wirklich perfekt! Wer mag, nimmt einfach etwas weniger oder probiert einfach mal ein Stück mit Kümmel und eines ohne. Wie ich zu diesem Oberknaller-Rezept gekommen bin, verrate ich euch ganz unten :).
- Seeteufelfilet mit Gemüse und Kartoffel-Majoran-Sauce
- Seeteufelfilet mit Gemüse und Kartoffel-Majoran-Sauce
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Nach langer Zeit habe ich mal wieder ein Gericht aus dem Kochbuch Genial kochen mit Jamie Oliver zubereitet: Hähnchenbrust in der Folie à la Jamie Oliver! Das Kochbuch besitze ich schon seit bestimmt 12 Jahren und nehme es mir immer mal wieder zur Hand, weil dort wirklich leckere Rezepte drin zu finden sind. Die Hähnchenbrust in der Folie ist ein super leichtes und schnelles Essen, welches man auch mal gut in der Woche abends zubereiten kann, wo man in der Regel nicht so viel Zeit hat. Als Beilage habe ich mich dieses Mal für Polenta entschieden. Allerdings nicht irgendeine Polenta, sondern die Polenta Herbes de Provence* von Nicolas Vahé. Durch die schon enthaltenen Kräuter hat sie einen unvergleichbaren Geschmack. Einfach Wasser, Butter, Parmesan und Sahne hinzufügen und schwupp di wupp hat man eine tolle Beilage ohne viel Aufwand. Das Original-Rezept ist eigentlich ohne Pastinaken, aber ich finde die passen wunderbar zu diesem Rezept.
- Hähnchenbrust in der Folie
- Hähnchenbrustfilet mit Pilzen
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Wie sieht’s bei Euch aus, liebt ihr auch diese schnellen & einfachen Gerichte, die dann auch noch super schmecken? Dann müsst ihr jetzt unbedingt weiterlesen! Gut, ich gebe zu, in meine derzeitige Diät passt das Gericht nicht wirklich, aber einmal die Woche gönne ich mir dann auch mal eine Kalorienbombe zum Abendessen. Und schwups, 300 g mehr heute Morgen auf der Waage. Hat aber keiner gesehen, außer mir. Morgen ist das eh wieder runter. Dafür hatten wir gestern ein super leckeres Abendessen, welches ich schon mal vor 2 Wochen gekocht habe. Und zwar ist es ein Rezept aus dem Buch Die neuen Klassiker von Donna Hay. Wer das Buch noch nicht hat, dem empfehle ich, zuzuschlagen. Die Rezepte darin sind wirklich klasse und abwechslungsreich. Bei diesem Gericht habe ich zum ersten Mal die San Marzano Tomaten
ausprobiert, die mir von vielen Seiten schon empfohlen wurden. Wow! Ich sage Euch, der Kauf hat sich so was von gelohnt. Ich ärgere mich schon, dass ich nur 6 Dosen bestellt habe. Der Geschmack ist so ausgereift und mit keinen anderen Dosentomaten vergleichbar. Sie schmecken mir fast besser als frische Tomaten, sind unvergleichbar fruchtig und aromatisch. Die wird es in Zukunft auch in unserer weltbesten Spaghetti Bolognese geben. Basta!
- Conchiglie mit Schmortomaten und Ricotta
- Pasta mit Schmortomaten und Ricotta
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Sushi ganz leicht selbermachen? Na logo! Ich behaupte mal, das bekommt jeder mit ein bisschen Übung hin! Bisher immer nur bestellt oder im Restaurant gegessen, wollte ich unbedingt einmal wissen, wie man Sushi selber macht. Also habe ich vorletzten Sonntag einen 2-stündigen Sushi-Kurs in Hamburg besucht. Und zwar in Eppendorf bei Sushi-Circle. 13 Uhr ging es los. Noch etwas verkatert vom Vorabend (nach einem feucht-fröhligen Spieleabend mit lieben Freunden), nahm ich meinen Platz mit 7 anderen Sushi-Fans ein. Vor mir lag eine Sushi-Matte, ein Messer, Stäbchen, Algenblätter, Sushireis, Ingwer, Wasabi, Sojasauce, Gemüse, Meerestiere und Frischkäse. Alles, was man zum Sushimachen benötigt. Reishunger bietet diese tolle Starter Sushi Box* an. Da ist alles drin, was man als Anfänger benötigt. Überaus wichtig ist auch ein scharfes Messer. Ohne das bekommt man nur sehr schwer die Sushirollen durchgeschnitten. Dieses hier
* wäre mein Highlight! Wer seinen Geldbeutel nicht so sprengen möchte, kann auch auf dieses Messer*
zurückgreifen. Damit schneiden wir auch Fleisch, Fisch und Gemüse. Oder vielleicht habt ihr ja schon ein sehr scharfes Messer zu Hause. Eine andere sehr wichtige Komponente ist der Fisch bzw. die Meerestiere. Diese müssen unbedingt frisch sein, da diese ja nun mal roh verzehrt werden. Kauft diese Zutaten am besten bei Eurem Fischhändler des Vertrauens. Um Geschmack in die Sushi-Rollen zu bekommen, gießt man in ein kleines Schälchen Sojasauce und gibt nach Belieben Wasabi dazu. Bevor das Sushi verputzt wird, taucht man es kurz in die Sojasauce. Wer mag, isst danach zum Neutralisieren ein bisschen eingelegten Ingwer. Ich mag das sehr gerne, der Lieblingsmann hält Abstand davon. Jeder so, wie er es mag. Unten beschreibe ich, wie ihr den Sushi-Reis herstellt, und gebe Anleitungen zu den beliebtesten Sushi-Arten: Maki Sushi und Inside-Out oder auch California Rolls genannt. Nigiri Sushi ist nur etwas Reis länglich geformt. Darauf wird dann der Fisch gelegt. Easy-peasy! Mengen habe ich bei den Sushi-Rollen nicht genannt, da ich nicht wusste, wie verfressen ihr seid ;-). Der Lieblingsmann und ich schaffen jeweils ca. 3 Inside-Out Rollen, also ca. 18 Stück. Nun viel Spaß beim Nachmachen!
- Sushikurs bei Sushi Circle
- Sushikurs
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