Ist es bei Euch da draußen auch so ungemütlich? Hier in Hamburg haben wir seit Tagen Regen, Regen, Regen, abwechselnd gepaart mit Sturm, und wenn alles gut läuft, auch mal ohne. Mir hilft bei diesem Schiet-Wetter immer eine leckere, wärmende Suppe! Als mir ein guter Freund des Lieblingsmannes von dieser Apfel-Sellerie-Kartoffelsuppe erzählte, wurde ich sofort hellhörig und musste unbedingt das Rezept haben. Der Meerrettich und das Vanillemark geben dieser Suppe den besonderen Kick. Und alle anderen Zutaten harmonieren sowieso perfekt. Wir haben die Hälfte der Suppe im Dezember mit Krabben verputzt, den Rest eingefroren, und diese Woche gab es dann die 2. Hälfte mit Wiener Würstchen! Man kann sie aber auch einfach so ohne Einlage genießen. Dazu passt perfekt das rustikale Baguette.
- Apfel-Sellerie-Suppe
- Apfel-Sellerie-Kartoffelsuppe
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Nachdem die selbst gemachte Pizza so oberlecker geworden ist, war ich ganz heiß darauf, den Pizzastein auch mal für Brot auszuprobieren. Im Moment gärt gerade ein Sauerteig vor sich und ich bin schon sehr gespannt, ob er mir gelingt. Habe da so meine Bedenken. Habt ihr schon mal ein Brot mit Sauerteig gemacht und eventuell ein paar gute Tipps für mich? Heute gibt es aber erst einmal das Rezept für ein rustikales Baguette mit knuspriger Kruste nach Peter Reinhart, dem amerikanischen „Brot-Guru“, Brotlehrer und Fakultäts-Mitglied der Johnson and Wales University. Als der liebe Angelo dieses Rezept letztens bei Facebook mit dem Titel „Das beste Brotrezept das ich je hatte!“ gepostet hat, war ich natürlich sehr neugierig. Und ich wurde nicht enttäuscht. Das Baguette benötigt zwar etwas Zuwendung, aber ansonsten war es nicht schwer umzusetzen. Ich konnte natürlich keine 15 Minuten abwarten, bis es etwas abgekühlt war, und musste sofort probieren. Etwas Butter und Meersalz darauf. Hmmmmmmmm!!! Ich liebe Brote mit knuspriger Kruste und kann nur jedem dieses Rezept empfehlen. So ein frisches, selbst gemachtes Baguette hat schon was! Wichtig ist hier auch wieder die Nutzung des Pizzasteins und des Pizzabrettes. Ihr könnt es natürlich auch ohne probieren, aber ich denke das Ergebnis wird nicht ganz so gut sein.
- knuspriges Baguette
- rustikales Baguette
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Buongiorno a tutti! Heute gibt es mal wieder italienisch! Meine Umfrage, an der ihr so fleißig teilgenommen habt, hat ergeben, dass die Mehrzahl die italienische Küche liebt! Wie sollte es auch anders sein? Auch ich liebe dieses Land und die Küche sowieso. Und ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich vorher noch nie eine komplett selbstgemachte Pizza zubereitet habe. Fertigteig, Fertigsoße und selbst belegt – ja, aber Teig selbst geknetet, Pizzasauce selbstgemacht – Fehlanzeige. Also habe ich mich belesen und aus verschiedenen Varianten ist nun das Rezept „Selbstgemachte Pizza mit Salami, Ricotta und Büffelmozzarella – sooo lecker wie beim guten Italiener!“ entstanden, welches uns mehr als umgehauen hat! Für das erste Mal selbstgemachte Pizza also schon mal ein voller Erfolg. Wichtig für eine gute Pizza ist der Pizzastein, denn dieser gibt die Temperatur gleichmäßig an die Pizza ab und absorbiert überschüssige Feuchtigkeit. Das Resultat sind knusprige Pizzaböden. Außerdem werden durch die verkürzte Backzeit die Belagzutaten geschont und die Aromen können sich besser entfalten, da die Pizza nur ca. 8 – 10 Minuten im Ofen braucht.
- selbstgemachte Pizza mit Salami, Ricotta, Büffelmozzarella
- Salamipizza selbstgemacht
Ich habe mir diesen Pizzastein* bestellt, mit dem ich sehr zufrieden bin. Dazu gibt es ein kleines Heftchen mit Hinweisen zur Pflege, Handhabung und Rezepten. Das Rezept für die leckere Pizzasauce stammt auch aus diesem Heft. Falls ihr kein dünnes großes Brett zu Hause habt, bestellt euch unbedingt ein …
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Ich weiß, ich weiß, ihr könnt bestimmt keinen Braten mehr sehen! So ging es mir eigentlich auch nach Weihnachten und dem ganzen Fressgelage. Aber da hatte ich nun vom Weihnachtsmann diesen tollen Saftbräter von Le Creuset* geschenkt bekommen, und er schrie förmlich danach benutzt zu werden. Da konnte ich einfach nicht Nein sagen. Und Geduld habe ich sowieso keine. Also haben wir liebe Freunde einen Tag vor Silvester zum Gans-Essen eingeladen. Wir sollen uns jaaa keine Umstände machen, sagten sie noch. Hah, da kennen sie mich aber schlecht. Ich stand von 14 – 19:30 Uhr in der Küche, aber ich sage Euch, es hat sich gelohnt! Dieser Gänsebraten mit Apfel-Rotkohl und Thüringer Klößen war ein Genuss! Das Rezept für die Gans entspricht mit ein paar Änderungen diesem hier und ich sage Euch die Soße ist ein Traum! Als ich die Zwiebel, Äpfel und ein wenig von dem Gänsefett püriert habe, entstand erst mal eine dickflüssige Pampe. Aber mit einem Schuss Rotwein, noch etwas Gänsefett sowie Wasser und Soßenbinder kam letztendlich eine tolle Soße heraus. Wenn man sie probiert, schmeckt sie zwar erst etwas salzig, harmoniert aber perfekt zu dem Fleisch und den Thüringer Klößen. Ja, die Klöße, das war auch noch so ein Ding. Ich hatte mich für dieses Rezept hier entschieden, aber völlig überlesen, dass man die Flüssigkeit mit der so wichtigen Stärke auffangen sollte. Der Lieblingsmann war gerade am Ausdrücken der letzten Portion, als ich schnell noch eine Schüssel drunterstellen konnte. Ich habe dann einfach noch etwas Mehl unter die Kartoffelmasse gerührt. Puh, gerade noch mal gerettet. Der Apfel-Rotkohl ist eine Eigenkreation. Das Quittengelee und der Rotwein geben ihm zum Schluss den besonderen Geschmack.
- Gänsebrust mit Apfel-Rotkohl und Thüringer Klößen
- Gänsebraten mit Apfel-Rotkohl und Thüringer Klößen
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Und schon wieder ist ein Jahr um, mit vielen schönen Momenten, spannenden Reisen, tollen Menschen, neuen Begegnungen und natürlich leckerem Essen! Die letzten 1 1/2 Wochen waren sehr erholsam für mich. Der Blog hat eine kleine Pause eingelegt und ich durfte diese Zeit mit lieben Menschen verbringen. Erst waren wir bei meiner Familie in der Nähe von Bremen und haben am 23.12. im Riva geschlemmt. Vorweg gab es eine wärmende Tomatensuppe mit Mozzarella-Perlen und Pesto, als Hauptgang habe ich das gegrillte Schwertfischsteak an gegrilltem Gemüse, Mojo Verde und Bamberger Hörnchen gewählt und als Nachtisch bestellte ich das Cheesecake Crème Brûlée mit Pflaumen-Tonkabohneneis und Pistazien. Wow! Alle 3 Gänge waren in sich tolle Kombinationen und sehr lecker! Das Ambiente war edel und modern zugleich und die Bedienung sehr freundlich.
- Schnee-Waldweg im Elm
Am Heiligabend gab es bei uns traditionell Fondue, und zwar mit Rinderfilet, Schweinefilet, Hühnchen, Riesengarnelen und Gemüse im Bierteig. Als Gemüse verwenden wir meistens Blumenkohl, der bissfest vorgekocht wird sowie Champignons. Mir war das Fondue früher zu fleischlastig und so habe ich vor 3 Jahren das Gemüse im Bierteig eingeführt. Das ist eine tolle …
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Sagt mal, wer von Euch hat eigentlich das Wetter da draußen bestellt? Wo sind die weißen Flöckchen, die ich vor ein paar Tagen in Auftrag gegeben habe? Schnee sieht irgendwie anders aus. Ich sehe schon, das wird hier nix mehr mit einer weißen Weihnacht, auch wenn ich den Glauben daran immer noch nicht ganz aufgegeben habe. Lieber Weihnachtsmann, meinst Du Deine Rentiere ziehen den Schlitten mit den vielen Geschenken auf dem blanken Asphalt anstatt auf puderzuckerweißem Schnee? Meinst Du nicht, das wäre etwas anstrengend für die lieben Tiere? Vorsatz für nächstes Jahr: gemütliche Berghütte mieten! So etwas hier stelle ich mir vor.
- Kelly Hoppen Wohndesign
- Kelly Hoppen Wohndesign
Im Moment bleibt mir nichts anderes übrig, als mich in meine Wolldecke einzukuscheln, ein paar Kerzen anzuzünden und in dem neuen Buch von Kelly Hoppen – Wohndesign zu stöbern. Dazu eine Tasse Tee und ein paar selbst gebackene Kekse. Heute habe ich wieder eine Ladung gebacken, und zwar …




































































