Spinat-Ricotta-Ravioli …und dazu Blanchet [Werbung]

Wo sind die Fans von selbst gemachter Pasta? Auch wenn ich mir nicht jedes Mal die Mühe mache, meine Pasta selbst herzustellen, so lohnt sich der Aufwand doch enorm! Denn sagt mal ehrlich, was gibt es Leckeres als selbst gemachte Pasta?! Besonders Ravioli schmecken frisch hergestellt einfach nur genial. Also habe ich euch heute Spinat-Ricotta-Ravioli mitgebracht, die ganz easy peasy mit einer Salbeibutter daherkommen. Zum frischen Pastaglück braucht es auch gar nicht viel, selbst eine Küchenmaschine ist nicht notwendig, auch wenn diese die Arbeit etwas erleichtert. Salbei habe ich immer im Garten. Diesen kann man allerdings auch gut im Balkonkasten oder einem Blumentopf anbauen.

Seitdem wir im September letzten Jahres in unser Haus mit Garten gezogen sind, wachsen die verschiedensten Kräuter im Kräuterbeet um unseren Ginkgobaum. Ziemlich genau vor einem Jahr ging es mit den Bauarbeiten los. Da haben meine Freundin Julia und ich uns eine Flasche Blanchet & 2 Gläser geschnappt, sind abends zur „Baustelle“ gefahren und haben den lauen Sommerabend entspannt ausklingen lassen. Seitdem sind schon einige Blanchet-Abende vergangen. Bisher haben wir immer die Weißweine von Blanchet genossen, wie den frischen Blanc de Blancs oder den bekannten Chardonnay. Heute möchte ich euch allerdings den Blanchet Rosé de France vorstellen. Mit einem Hauch von Himbeere und Erdbeere kommt der Wein mit der schönen Farbe daher. Speziell an warmen Sommertagen sorgen fein-fruchtige Nuancen für erfrischende Momente. Die zart-beerige Note des Blanchet Rosé de France passt perfekt zu Pasta, Salat oder Risotto und schmeckt am besten gut gekühlt bei 8 Grad. Ein perfekter Begleiter also auch für diese Spinat-Ricotta-Ravioli. Entspannt genießen, lachen, leben …und dazu Blanchet.

ZUTATEN SPINAT-RICOTTA-RAVIOLI …UND DAZU BLANCHET (4 PERSONEN):

Teig:

400 g Mehl
4 Eier, Zimmertemperatur
1 EL lauwarmes Wasser
1 EL Olivenöl
1 Prise Salz

Füllung:

400 g frischer Spinat
250 g Ricotta
3 Eigelbe
50 g geröstete und kleine gehackte Pinienkerne
130 g geriebener Parmesan
1/2 – 3/4 TL Salz
frisch gemahlener Pfeffer
frisch geriebene Muskatnuss

Außerdem:

2 Eigelb zum Bestreichen
80 g Butter
24 Salbeiblätter
frisch geriebener Parmesan nach Belieben

ZUBEREITUNG:

Für den Teig Mehl, Eier, Olivenöl, Wasser und Salz ca. 5 – 7 Minuten zu einem geschmeidigen Teig zusammenkneten. In Frischhaltefolie einwickeln und für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank geben.

Für die Füllung den Spinat waschen, harte Stiele entfernen und im kochenden Salzwasser 1 – 2 Minuten blanchieren. Herausnehmen und in Eiswasser abschrecken. In einem Sieb abseihen, abtropfen lassen und gut mit den Händen ausdrücken. Danach zusätzlich mit Küchenpapier trocken tupfen. Mit einem großen Messer grob hacken. Spinat, Ricotta, Eigelbe, gehackte Pinienkerne und Parmesan in eine Schüssel geben und gut miteinander vermengen. Ordentlich mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, 1/6 abschneiden, den Rest wieder gut verschließen, damit der Teig nicht austrocknet. Einmal kurz durchkneten. Nun entweder mit dem Nudelholz auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ca. 2 mm dünn ausrollen oder den Teig durch eine Pastamaschine ziehen. Ich habe ihn 3 – 4 Mal auf kleinster Stufe durch die Pastamaschine gezogen, danach noch einmal auf Stufe 3 und 2 mal auf Stufe 5. Bei der kleinsten Stufe sind die Rollen der Pastamaschine am weitesten geöffnet, bei höchster Stufe am wenigsten. Wichtig ist, dass der Teig ca. 2 mm dick & elastisch ist. So kann er am besten zu Ravioli verarbeitet werden. Nun mit einem Ravioliausstecher kleine Kreise oder Quadrate ausstechen. Alternativ mit einem Messer oder Pizzaroller gleich große Quadrate aus dem Teig schneiden. Die Eigelbe verquirlen und die Ränder der Hälfte der Ravioli damit bestreichen. Auf diese Raviolihälften jeweils einen knappen TL Spinat-Ricotta-Füllung setzen und mit den anderen Raviolihälften die Füllung bedecken. Ringsherum den oberen Teig auf den unteren Teig vorsichtig festdrücken. Eigentlich sollte beiden Teighälften durch das Ei zusammenhalten. Wer mag, kann trotzdem noch den Teig ringsherum mit einer Gabel festdrücken. Ein Geschirrtuch mit Wasser tränken, auswringen und die schon fertigen Ravioli damit bedecken, damit sie nicht austrocknen. Mit dem Rest des Teiges weiter verfahren wie oben beschrieben. Teigreste, die durch das Ausstechen entstehen, kann man wieder zusammenkneten und nochmals verwenden. Wenn alle Ravioli fertig sind, einen großen Topf mit Salzwasser ansetzen und die Ravioli im kochenden Wasser ca. 2 Minuten garen. Mit einem Schaumlöffel herausnehmen und auf Tellern anrichten. In der Zwischenzeit die Butter schmelzen lassen und die Salbeiblätter darin leicht knusprig braten. Über die Ravioli verteilen und mit frisch geriebenem Parmesan bestreuen. Dazu passt ein Gläschen Blanchet Rosé de France.

Buon Appetito!

Für mich ist diese Füllung aus Spinat und Ricotta einfach nur genial! Die Pinienkerne geben zusätzlichen Biss und einen nussigen Geschmack. Im Frühling kann der Spinat auch gerne durch Bärlauch ersetzt werden. Schmeckt auch wunderbar!

Falls ihr die verschiedenen Weine einmal querbeet testen möchtet, schaut doch mal bei der Event-Tour von Blanchet vorbei. In diesem Jahr ist die mobile Blanchet-Bar noch in Mainz, Oldenburg und Hamburg anzutreffen. Blanchet, wann kommt ihr denn mal nach Braunschweig? Julia & ich wären garantiert dabei! :)

Und nun bin ich gespannt, habt ihr Pasta schon mal selbst gemacht und welche ist eure Lieblings-Raviolifüllung?

Nadine

Dieser Artikel ist in freundlicher Zusammenarbeit mit der Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien GmbH zustande gekommen. Meine Meinung bleibt davon unberührt.