Nusskuchen – so lecker wie in der Kupferkanne auf Sylt!

Seid ihr schon einmal auf Sylt in der Kupferkanne gewesen? Hier hatte ich euch schon einmal von dem oberleckeren Kuchen berichtet, den es in dem wunderschönen Café auf Sylt gibt. Zufällig bin ich auf das Rezept von Kikilotta gestoßen, die den Kuchen in der Kupferkanne auch so zum Niederknien findet wie ich. Ich weiß nicht, wie sie an das Rezept von dem Nusskuchen gekommen ist, aber er ist oberlecker und schmeckt wirklich wie in der Kupferkanne. So richtig schön saftig und locker! Endlich konnte ich auch einmal meine Tortenplatte Mynte von IB Laursen* verwenden, die in ihrer mintgrünen Farbe einen perfekten Kontrast zum Kuchen abgibt. Leider gibt es bei uns viel zu selten Kuchen, sodass meine Tortenplatten ein einsames Dasein in der Vitrine fristen.

ZUTATEN NUSSKUCHEN – SO LECKER WIE IN DER KUPFERKANNE AUF SYLT!

500 g gemahlene Haselnüsse
365 g Weizengries
500 g Zucker
750 ml Milch
15 g Backpulver
etwas Butter zum Einfetten
200 g dunkle Kuvertüre

ZUBEREITUNG:

Die gemahlenen Haselnüsse auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech gleichmäßig verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Ober- und Unterhitze rösten. Eventuell zwischendurch umrühren und aufpassen, dass sie nicht anbrennen. Alternativ können die Haselnüsse auch in einer großen Pfanne geröstet werden. Nun Weizengries, Zucker, Milch, Backpulver und die Haselnüsse in einer Schüssel zu einem glatten Teig verrühren. Eine Spring- oder Rührkuchenform mit Butter einfetten und den Teig hineingeben. Im vorgeheizten Backofen bei 220 Grad Ober- und Unterhitze ca. 60 Minuten backen. Die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und den Kuchen damit rundherum bestreichen und abkühlen lassen.

Lasst es euch schmecken!

Wie oft gibt es bei euch Kuchen? Ich kann mich noch gut an früher erinnern, als meine Oma alle paar Tage Kuchen gebacken hat. Für meinen Opa war der Nachmittagskaffee mit Omas selbst gebackenem Kuchen das Größte.

Nadine

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